Feelings

•15. September 2011 • Schreibe einen Kommentar

🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂lol🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂🙂

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KubaSeoTräume – in eigener Sache

•14. April 2011 • Schreibe einen Kommentar

Hallo liebe Leute, in eigener Sache möchte ich einen guten Freund und Webmaster bei einem Contest unterstützen. Hierfür schaut doch einfach mal auf seine tolle Seite und klickt euch da durch und shared und liked und tweetet was das zeug halt. Auf gehts KubaSeoTräume 🙂 Du schaffst es!!! Bussi

Model-WG Woche 4 – Auszug nach Paris!

•4. Februar 2010 • 1 Kommentar

Paris war großartig. Nach dem Casting von John Ribbe sind die meisten Mädchen wieder nach Köln gereist, ich bin aber mit Anni und Yvonne da geblieben und wollte mir ein paar schöne Tage machen. Yvonne ist krank geworden und abgereist und schwups hat mich Peyman gebeten, für sie bei der Ribbe Show einzuspringen. Beim Fitting habe ich den Designer von mir überzeugen können und bin mit Anni bei der Show auf der Pariser Fashion Week gelaufen – Paris ist für Models schon eine wichtige Stadt. Spannend war es dann auch im Anschluß an „unsere Show“ mit Peyman zur Castelbajak Show zu gehen. Wir haben im Musée du Louvre mit Peyman in der ersten Reihe gesessen und neben mit saßen Lilly Allen und Dita von Teese, lustiges Gefühl! Ich fühle mich in Paris sehr wohl und habe schon ein paar Kontakte, schließlich habe ich schon hier gearbeitet. Ich habe Peyman gesagt, dass ich überlege, in Paris zu bleiben und daraufhin hat er mir einen Freund vorgestellt – Bruno, der eine sehr gute Agentur hier hat. Bruno und Peyman haben mich auch noch einmal in meiner Idee unterstützt und nun bleibe ich erst einmal in Paris. Es ist schade, dass ich die anderen Mädchen jetzt nicht mehr sehen wobei ja „aus der Model WG“ nicht „aus dem Leben“ heißen muss.

Aline Annabelle Schmidt

Model WG – die 3. Woche

•28. Januar 2010 • Schreibe einen Kommentar

Anni, Tessa, Sarina und Denise hatten ein Casting in Hamburg – in meiner Heimatstadt. Ich wäre so gerne für auch mit geflogen und hätte einen Kaffee an der Alster getrunken. Aber na ja, statt dessen habe ich einen ruhigen Tag gemacht – ich habe mit Freunden gechattet, gelesen, eben Dinge getan, die sonst oft auf der Strecke bleiben. Ruhige Tage sind wahnsinnig wichtig für’s innere Gleichgewicht. Man muss immer zwischendurch mal innehalten und ich auf sich selbst besinnen. Wenn ich unterwegs bin gelingt mir das sehr gut, wenn ich lese – ich tauche dann ab in die Welt des Buches und vergesse alles um mich herum. Momentan lese ich „Viel Lärm um nichts“ und bin fasziniert von  Shakespeares Humor. Als die Mädchen abends alle aus Hamburg wieder da waren haben wir alle zusammen auf dem Sofa gesessen und ein bisschen erzählt. Ist schon ein lustiger Hühnerhaufen hier bei uns.

…bilder folgen morgen

Model WG – die 2. Woche

•21. Januar 2010 • Schreibe einen Kommentar

Heute waren wir alle beim Karl Kani Casting – ein großes Hip-Hop Fashionlabel aus Los Angeles. Diese Art von Mode trage ich eher selten, da ich kein großer Hip-Hop Fan bin. Ich liebe feminine Schnitte und Stoffe. Inzwischen verstehen wir uns sowieso alle ganz gut, obwohl wir uns vorher gar nicht kannten. Wir verbringen ja auch viel Zeit miteinander. Anfangs habe ich gedacht, es wird schwierig mit den Mädchen, denn die kannten sich alle schon irgendwie von früher. Aus den Staffeln oder von Veranstaltungen, die sie zusammen hatten. Doch ich habe mich gut eingelebt, fühle mich richtig wohl hier und wir kommen alle ganz prima miteinander aus. Wir haben alle ganz unterschiedliche Charaktere. Denise z.B. zieht sich gerne zurück und braucht ihre Ruhe, Tessa wirkt immer sehr taff, ist aber auch sehr sensibel, Larissa und Sarina sind unsere Kücken hier. Wenn wir uns gegenseitig akzeptieren, gibt es keinerlei Probleme. Mit Anni komme ich sogar sehr gut aus! Die Arme fühlt sich heute nicht so besonders und dachte, sie kriegt eine Erkältung. Da haben wir gedacht, wir tun ihr mal etwas Gutes und ich habe ihr eine Hühnersuppe gekocht. Eigentlich wäre das unser Gemeinschaftsabendessen gewesen, doch das Huhn war so klein, das hätte niemals für 6 Personen gereicht. So hat es wenigstens seinen guten Zweck erfüllt;-). Anni geht es wieder besser und für die anderen gab es leckere Schnittchen.

Die erste Woche in der Model WG

•14. Januar 2010 • Schreibe einen Kommentar

Wir sind endlich in die Model-WG eingezogen. Es war fein, die ganzen Mädchen kennen zu lernen. Die kannten sich zum Teil schon aus den anderen Shows. Ich war sehr gespannt auf die anderen und hatte ein gutes Gefühl. Peyman sagte mir, dass ich direkt zu einem Job nach London fliege! Ich war grade angekommen und hatte meinen Koffer noch nicht aufgemacht, als ich schon wieder im Taxi saß. In London hatte ich zwei Shootings hintereinander und es ging morgens sehr früh los – das bin ich schon gewohnt, denn meistens beginnt die Maske vor 7 Uhr. Das zweite Shooting war auf dem oberen Stockwerk eines typischen roten Londonbus, das war sehr ausgefallen. Ich bin für ein anderes Model eingesprungen. Wir sind zwei Stunden lang durch das wundervolle London getourt. An den klassischen Sehenswürdigkeiten haben wir dann die Fotos gemacht. Die Touristen, die an uns vorbei gefahren sind und mich und die Crew fotografiert haben sind dabei fast untergegangen. Wir haben so lange geshootet, dass ich durch den wahnsinnigen Verkehr in London fast den Flieger verpasst hätte. Jetzt bin ich müde und muss schnell ins Bett! Ich bin sehr gespannt, die anderen Mädels morgen endlich besser kennen zu lernen.

Interview LĂĽbecker Nachrichten

•8. Januar 2010 • Schreibe einen Kommentar

Aline Annabelle Schmidt

Aline Annabelle Schmidt

LĂĽbeck – Am Donnerstag (14. Januar) zieht die LĂĽbeckerin Aline Annabelle in „Die Model-WG“ auf Pro7. Die LN haben vorher mit ihr gesprochen.

LĂĽbecker Nachrichten: Wie wird man eigentlich Model?
Aline Annabelle: Ich bin nach dem Abi nach Hamburg gezogen, um dort zu studieren. Bekannte von mir haben eine Agentur und mich gefragt, ob ich nicht modeln will. Dann ging alles ganz schnell.

LN: Wollten Sie immer schon auf den Laufsteg?
Aline: Nein! Ich habe angefangen Soziologie zu studieren. Jetzt habe ich aber nicht mehr die Zeit dafür. Ich habe hauptsächlich im Ausland gearbeitet, war viel unterwegs. Ich habe es mit einem Fernstudium probiert, aber dafür war ich nicht motiviert genug. Irgendwann will ich aber weiter studieren. Modeln ist kein Beruf für immer. Man tut zu wenig für den Kopf! Ich werde mich für ein Kunst-Studium bewerben und gucken, ob sie mich nehmen.

LN: Wie ist das Leben als Model?
Aline: Ich arbeite mit tollen, kreativen Leuten zusammen. Auch die Fotoshootings bringen wahnsinnig viel SpaĂź. Es ist ein interessanter Nebenjob, der viel Geld bringt, wenn man GlĂĽck hat. Allerdings zahlt man auch viele Abgaben an die Agentur.

LN: Gibt es auch negative Seiten?
Aline: Natürlich. Das Model-Leben ist manchmal ziemlich anstrengend. Man ist viel von zuhause weg. Und dabei bin ich absolut norddeutsch und liebe das Meer. Im Ausland wohnt man in Model-Appartments, die meist nicht so schön sind. Man quetscht sich mit vielen Mädchen aus verschiedenen Ländern zusammen, die alle Heimweh haben. Es ist nicht so glamourös wie es gerne dargestellt wird.

LN: Warum ziehen Sie dann freiwillig nochmal in eine Model-WG?
Aline: Ich kenne Peyman Amin schon lange. Der hat mich gefragt, ob ich mitmachen wĂĽrde. Ich habe lange ĂĽberlegt, aber ich fand die Idee interessant und witzig. Jetzt bin ich drin.

LN: Wie verstehen Sie sich denn mit den anderen Models?
Aline: Wir verstehen uns alle besser als ich gedacht habe. NatĂĽrlich gibt es mal Ă„rger wegen Unordnung oder so, aber wir haben viel SpaĂź und es ist unglaublich spannend.

LN: Ist es nicht schwierig mit fĂĽnf attraktiven Konkurrentinnen zusammen zu wohnen?
Aline: Wir sind alle unterschiedliche Typen und nicht vergleichbar. Da muss man nicht eifersĂĽchtig sein. Jeder Kunde sucht einen bestimmten Typ. Man versucht gute Arbeit zu leisten und freut sich, wenn man den Job bekommt. Aber man freut sich auch fĂĽr den anderen.

LN: Tatsächlich?
Aline: Ja, wir haben uns wirklich alle befreundet. Man kommt sich näher, wenn man viel herumreist.

LN: Bei der ganzen Reiserei: Haben Sie denn manchmal noch Zeit fĂĽr einen Abstecher nach LĂĽbeck?
Aline: Auf jeden Fall. Ich habe viel Familie in LĂĽbeck und kann immer gar nicht so lange weg, weil ich sonst Heimweh bekomme.